Ein segensreiches Konzept: Leben in der Gruppe. Durch enge persönliche Kontakte, durch gemeinsame Unternehmungen und Erlebnisse wird eintönigen Tagesabläufen oder der Vereinsamung wirkungsvoll begegnet.
Gruppe Die Gruppe erhält jung. Maximal 20 Personen leben zusammen. Die Zentren des Gruppenlebens sind die gemeinsamen „Wohn- zimmer“, die Gruppenräume. Sie sind gemütlich eingerichtet und verfügen über eine kleine Küche. Hier treffen sich die Bewohner, sie essen gemeinsam, hier finden auch viele Punkte des Tagesprogramms statt: Vom Vorlesen aus der Tagespresse über Sitz- oder Atemgymnastik bis zu Unternehmungen wie das gemeinsame Waffeln- oder Kuchen backen.
schneiden Bewohner mit Behinderungen sind nicht ausgeschlossen. Wie die Erfahrung zeigt, bekommen sie von ihren Mitbewohnern viel Hilfe und Zuwendung, mehr als allein durch die professionellen Pflegekräfte möglich wäre. Die beweglicheren Gruppenmitglieder helfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei den täglichen Arbeiten: Sie decken zum Beispiel den Tisch oder verrichten leichte Küchenarbeiten. So erleben sie, dass sie gebraucht werden und Verantwortung haben. Das hält sie rege und interessiert und schafft Zufriedenheit.