Kurhaus und Kliniken, Parks und Spazierwege, ein Ortskern mit kleinen Cafes und Läden machen das Leben in Bad Rothenfelde lebenswert – besondersm für ältere Menschen.
Am Anfang stand das Salz. Seit der Entdeckung einer Solquelle im Jahr 1724 brachte die Salzproduktion der Stadt wirtschaftlichen Reichtum. Um den Salzgehalt der Sole vor dem Sieden anzureichern, entstanden die beiden Gradierwerke — bis heute die Wahrzeichen der Stadt. Auch nach dem Ende der Salzproduktion behielten sie ihren Wert als heilsame Freiluft-Inhalatorien.
Die gesunde Wirkung der salzhaltigen Luft um die beiden Gradierwerke regt den Stoffwechselkreislauf an und hilft gegen Reizhusten, Pollen-Allergien, Erkältungsattacken oder Heuschnupfen. Aus diesen vielfältigen Kurmöglichkeiten entwickelte sich mit der Zeit das umfassende Gesundheitskonzept der Badestadt.
Neben Kuren für die Atemwege bieten heute Fachkliniken für Augenheilkunde, Dermatologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein herzchirurgisches Zentrum umfangreiche Leistungen im Dienste der Gesundheit.
Angenehm für alle Gäste ist der verkehrsberuhigte Ortskern: Parks mit reizvollen Spazierwegen prägen das Bild. Kurkonzerte, Ausstellungen oder Märkte bieten angenehme Abwechslung. Wer sich in Bewegung halten will, geht ins Sole-Freibad oder das Wellen-Hallenbad oder nutzt die vielen, gut markierten Wander- und Radwege in den nahen Teutoburger Wald.